ANMELDUNG UND ANZAHLUNG

Die Anmeldung ist wirksam, wenn das Anmeldeformular beim Veranstalter, im Folgenden auch Maximum Surfcamp genannt, eingegangen ist. Bei unter 18-Jährigen ist die Einverständniserklärung der Eltern vorzulegen. Gleichzeitig ist eine Anzahlung in Höhe von 150 Euro zu überweisen. Ebenfalls per Email versenden wir eine Anmeldebestätigung nach Zahlungseingang der Anzahlung. Der Anspruch auf Teilnahme entsteht erst nach Geldeingang und Bestätigung der Anmeldung durch Maximum Surfcamp. Mit der Anmeldebestätigung erhält der Teilnehmer außerdem eine Wegbeschreibung sowie Tips zum Vorbereiten aufs Wellenreiten und zur Urlaubsausrüstung. Die Zahlung des Restbetrages bitten wir bis spätestens vier Wochen vor Beginn des Kurses auf unser Konto vorzunehmen. Bei einer Anmeldefrist von weniger als vier Wochen bitten wir den Gesamtbetrag vollumfänglich zu entrichten. Die vollständigen Unterlagen werden unverzüglich ausgehändigt. Bei allen Überweisungen unbedingt Namen und Campnummer angeben.

 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN/AUFSICHTSPFLICHT

Der Teilnehmer erklärt ausdrücklich, dass aus medizinischer Sicht keine Bedenken gegen das Ausüben des Wellenreitsports bestehen. Der Veranstalter übernimmt, abgesehen von seinen gesetzlich bestehenden Verkehrssicherungspflichten, keine Aufsichtspflicht über minderjährige Teilnehmer.

 

HAFTUNG

Die Teilnahme am Kurs, die Anreise, die Inanspruchnahme der genannten Leistungen sowie der Aufenthalt erfolgen auf eigene Verantwortung. Die Haftung des Veranstalters erstreckt sich nicht auf Gefahren, die zwangsläufig mit dem Wellenreitsport verbunden sind und vom Teilnehmer bewußt in Kauf genommen werden und auf solche Schäden, die dem Teilnehmer während des Wellenreitens durch das Verschulden anderer Kursteilnehmer oder Dritter entstehen. Eine Haftung für Verlust und Beschädigung des Eigentums der Teilnehmerseite des Veranstalters ist ausgeschlossen. Die Ausrüstung ist ordnungsgemäß zu behandeln. Bei grob fahrlässiger Beschädigung und bei Verlust haftet der Teilnehmer für den entstandenen Schaden.

 

BESCHRÄNKUNG DER HAFTUNG

Die vertragliche Haftung des Veranstalters für Schäden ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit der Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird. Maximum Surfcamp ist nach deutschem Recht gegen Haftpflicht versichert.

 

KÜNDIGUNG UND RÜCKTRITT DURCH Maximum Surfcamp

Der Veranstalter kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen:
Ohne Einhaltung einer Frist:
Wenn der Teilnehmer die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung seitens Maximum Surfcamp nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigt der Veranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis.

 

KÜNDIGUNG/RÜCKTRITT DURCH DEN TEILNEHMER

Der Rücktritt von der Kursteilnahme ist jederzeit möglich und schriftlich zu erklären. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei Maximum Surfcamp. Tritt der Teilnehmer vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, kann Maximum Surfcamp Aufwendungsersatz des Gesamtbetrags nach Maßgabe folgender pauschalierter Stornokosten je angemeldetem Teilnehmer verlangen: bis 28 Tage vor Kursbeginn 10% (mindestens 50 Euro), bis 14 Tage vor Beginn 30 %, bis 7 Tage vor Beginn 60 %, bis drei Tage vor Beginn 90 %, danach und bei Nichtantritt (no show) 100 %. Auch für den Fall des Entstehens verschuldeter Körperschäden des Teilnehmers behält der Veranstalter den Anspruch auf den Reisepreis.

 

ERSATZTEILNAHME/UMBUCHUNG

Bis zum Reisebeginn kann der Teilnehmer verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. In diesem Falle ist für die Änderung der Reiseunterlagen ein Betrag in Höhe von 15 Euro pro Umbuchung auf Dritte durch den Teilnehmer zu zahlen. Der Veranstalter kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften entgegen stehen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der ursprüngliche Teilnehmer dem Veranstalter als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Wird auf Wunsch des Teilnehmers eine Umbuchung vorgenommen, ist eine Gebühr von 15 Euro pro Teilnehmer zu entrichten.

 

VERSICHERUNGEN

Eine Reiserücktrittkostenversicherung ist nicht im Preis eingeschlossen. Der Abschluß einer solchen ist ratsam. Darüber hinaus empfiehlt sich der Abschluß eines Versicherungspaketes.

 

MINDESTTEILNEHMERZAHL

Es gibt keine Mindestteilnehmerzahl für die Surfkurse.

 

ÄNDERUNG DES VERANSTALTUNGSVERLAUFES

Änderungen des Veranstaltungsverlaufes sind nicht auszuschließen. Insbesondere bei witterungsbedingten Gefahren kann das Kursprogramm geändert und ein Alternativprogramm angeboten werden.

 

GEWÄHRLEISTUNG

Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass ihm der Veranstalter an Stelle seines Anspruches auf Wandlung oder Preisminderung in angemessener Frist eine mangelfreie Leistung erbringt oder die mangelhafte Leistung verbessert. Abhilfe kann in der Weise erfolgen, dass der Mangel behoben wird oder eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung, die auch die ausdrückliche Zustimmung des Teilnehmers findet, erbracht wird. Die Mängelanzeige ist vor Ort bei der zuständigen Reiseleitung vorzunehmen. Maximum Surfcamp kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.
Der Teilnehmer ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder geringer zu halten. Der Teilnehmer ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandung unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt, für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist.

 

AUSSCHLUSS VON ANSPRÜCHEN/VERJÄHRUNG

Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistungen, nachträglicher Unmöglichkeiten und wegen Verletzung von Nebenpflichten hat der Teilnehmer innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Veranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Teilnehmer die genannte Frist ohne eigenesVerschulden nicht einhalten konnte. Die Ansprüche des Teilnehmers verjähren in einem Jahr nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende.

 

SALVATORISCHE KLAUSEL

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages bzw. der übrigen Bestimmungen des Kleingedruckten.

 

GERICHTSSTAND

Gerichtsstand ist Köln.